RAG-Systeme entwickeln

RAG-Systeme für Unternehmenswissen, das auffindbar und nutzbar wird.

Retrieval-Augmented Generation verbindet ein Sprachmodell mit Ihren eigenen Wissensquellen. Relevante Inhalte werden zur Laufzeit gesucht und als Kontext bereitgestellt, statt das Modell mit jedem Unternehmensdokument neu zu trainieren.

Dokumente und Datenquellen werden für eine wissensbasierte Antwort aufbereitet
Strategische Beratung vor der Umsetzung
Maßgeschneiderte Lösung statt Standard-Tool
Sichere Integration in Ihre Systemlandschaft
Betrieb und Weiterentwicklung mitgedacht

Typische Ausgangslagen

Wann diese Leistung sinnvoll ist

  • Wissen liegt verteilt in Dokumenten, Wikis oder Fachsystemen
  • Mitarbeiter suchen lange nach belastbaren Informationen
  • Antworten sollen auf eigenen Quellen basieren
  • Quellen und Fundstellen sollen nachvollziehbar bleiben

Lieferumfang

Was wir konkret umsetzen

  • Quellen- und Datenanalyse
  • Dokumentaufbereitung, Chunking, Embeddings und Retrieval
  • Berechtigungen und Mandantentrennung
  • Evaluation von Retrieval, Antwortqualität und Quellenbezug

Einsatzbereiche

Wo RAG-Systeme konkreten Nutzen schaffen können.

Die sinnvollste Architektur hängt vom Prozess, den Daten, vorhandenen Systemen und dem Risiko einer Fehlentscheidung ab. Die folgenden Beispiele sind typische Einsatzfelder, keine pauschale Empfehlung.

01

Interne Wissenssuche

02

Richtlinien- und Handbuchassistenten

03

Support auf Produkt- und Servicedokumentation

04

Recherche über große Dokumentbestände

05

Fachportale mit Quellenbezug

06

Mandantenfähige Wissenssysteme

Entscheidungskriterien

Wann der Ansatz passt – und wann nicht.

Wir prüfen zuerst, ob KI für die konkrete Aufgabe tatsächlich einen Vorteil gegenüber klassischer Software, Suche oder Workflow-Automatisierung bringt.

Diese Fragen klären wir früh

  • Wie aktuell und strukturiert sind die Quellen?
  • Müssen Antworten Quellen nennen?
  • Gibt es Berechtigungs- oder Mandantengrenzen?
  • Wie wird die Antwortqualität fachlich geprüft?

Qualität und Kontrolle

KI-Funktionen brauchen messbare Qualitätskriterien.

Nicht-deterministische Ergebnisse werden nicht nur anhand einzelner Demo-Ausgaben bewertet. Wir definieren repräsentative Testfälle, beobachten Fehlerbilder und planen Fallbacks oder menschliche Freigaben dort ein, wo sie fachlich erforderlich sind.

  1. Retrieval und Antwortqualität getrennt messen
  2. Quellenmetadaten und Aktualität mitführen
  3. Berechtigungen vor Retrieval berücksichtigen
  4. Testdatensatz mit echten Fragen und erwarteten Quellen

Zusammenarbeit

Vom Problem zur belastbaren Lösung.

Wir starten nicht mit einem Modellnamen, sondern mit dem Prozess, den Nutzern, den vorhandenen Daten und den technischen Rahmenbedingungen. Daraus leiten wir eine Architektur ab, die Nutzen, Datenschutz, Kosten, Wartbarkeit und Betrieb zusammen betrachtet.

Analyse und Zielbild

Zu Beginn werden Ausgangslage, Nutzer, Datenquellen, Integrationen und Qualitätsanforderungen geklärt. Wenn zentrale Annahmen noch offen sind, schneiden wir eine erste Ausbaustufe so, dass sie diese Annahmen gezielt prüft.

Entwicklung und Integration

Die Software wird iterativ gegen echte Daten und Schnittstellen entwickelt. Kritische Integrationen und KI-Funktionen werden früh geprüft, damit technische Risiken nicht erst am Ende sichtbar werden.

Betrieb und Weiterentwicklung

Für produktive Systeme gehören Monitoring, Kostenkontrolle, Logging, Fehlerpfade und Modell- beziehungsweise Providerwechsel zur Architektur. Ein KI-Projekt endet nicht mit einer überzeugenden Demo.

Häufige Fragen

Wichtige Fragen zu RAG-Systeme.

Direkte Antworten auf Punkte, die vor einer technischen Entscheidung geklärt werden sollten.

Was ist RAG einfach erklärt?

RAG sucht zu einer Frage zuerst passende Inhalte aus eigenen Quellen und gibt diese anschließend dem Sprachmodell als Kontext. Dadurch können Antworten auf aktuellem, unternehmenseigenem Wissen basieren.

Braucht jedes RAG-System eine Vektordatenbank?

Nein. Vektorsuche ist häufig sinnvoll, aber nicht die einzige Retrieval-Methode. Je nach Daten können Volltextsuche, Filter, hybride Suche oder strukturierte Abfragen wichtiger sein.

Verhindert RAG Halluzinationen?

Nein. RAG kann den Quellenbezug verbessern, garantiert aber keine korrekten Antworten. Retrieval, Prompting, Quellenbezug und Antwortqualität müssen separat getestet werden.

Kann man ein RAG-System mit eigenen Dokumenten entwickeln lassen?

Ja. PDF-Dokumente, Handbücher, Wikis, Datenbanken oder andere Wissensquellen können angebunden werden, wenn Aufbereitung, Aktualisierung, Metadaten und Berechtigungen sauber definiert sind.

Kann ein RAG-System Quellenangaben und Berechtigungen berücksichtigen?

Ja. Fundstellen und Metadaten können mitgeführt und in der Antwort angezeigt werden. Zugriffsrechte sollten bereits vor dem Retrieval greifen, damit Nutzer nur Inhalte erhalten, die sie sehen dürfen.

Lassen Sie uns Ihre KI-Idee gemeinsam konkret machen.

In einem unverbindlichen Gespräch klären wir Ziel, Ausgangslage und sinnvolle nächste Schritte.

Für den Einstieg reichen Ziel, vorhandene Systeme und die wichtigste offene Frage.